Sie war eine Ikone, Opportunistin und Mitläuferin. Wenige Künstlerinnen waren derart zwiespältig wie die schwedische NS-Filmschauspielerin Zarah Leander. Mit dem Theaterstück „Ich, Zarah oder das wilde Fleisch der letzten Diva“, eine Produktion der neuebuehnevillach http://neuebuehnevillach.at , wirft der österreichische Autor Franzobel einen kritischen Blick auf ihre brüchige Biografie und fragt nach Schuld, Verantwortung und Selbstzweifeln.
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